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AWO Kita Dreyen sportlich unterwegs - KIBAZ Aktion erfolgreich abgeschlossen

Ein bisschen aufgeregt waren sie alle, die Kinder der AWO Kita in Dreyen. Zehn Wochen hatten sich die 3- bis 6-Jährigen mit regelmäßigen Bewegungsstunden auf das Kinderbewegungsabzeichen (KIBAZ) vorbereitet, das sie am vergangenen Samstag in der Sporthalle der Grundschule Enger-Mitte ablegen durften. Einen großen Parcour mit unterschiedlichen Stationen wie dem Trampolin, verschiedenen Wackelbrücken, Zielwurfstationen und anderen sportlichen Herausforderungen galt es zu meistern. Stempel für Stempel sammelten die Kinder auf ihren Laufkarten für jede absolvierte Station und überraschten dabei hin und wieder sogar die eigenen Eltern mit ihrer Leistung. Am Ende durften sich alle teilnehmenden Kinder über das begehrte KIBAZ-Abzeichen, eine Urkunde und ein kleines Malbuch freuen. „Es war ein insgesamt sehr gelungenes Projekt,“ war Anikó Csordas, Leiterin der Kindertagesstätte in Dreyen, begeistert von der Kooperation mit dem ausrichtenden Verein TV Concordia Enger, der die Übungsleitung für die Bewegungsstunden und die Organisation der Abschlussveranstaltung übernommen hatte. „Wir wollen als Kindertagesstätte am Leben in Enger teilnehmen und sind daher froh, dass es solche Projekte gibt. Zudem profitiert unser Erzieherteam von den Ideen zur Bewegungsförderung.“ Linda Hohmann, Vereinssportlehrerin und Koordinatorin der Kooperationsprojekte beim TVC Enger, konnte eine Wiederholung im nächsten Jahr bereits in Aussicht stellen: „Unser Ziel ist es, Kinder so früh wie möglich an regelmäßige Bewegung heranzuführen und auch die Eltern und Betreuungseinrichtungen dabei mit ins Boot zu holen. Das klappt mit dem KIBAZ sehr gut, da es sowohl motorische, aber auch kognitive, emotionale und soziale Fähigkeiten der Kinder anspricht. Denn Bewegung ist für die gesunde Entwicklung von Kindern enorm wichtig und dafür gilt es zu sensibilisieren. Dank der Förderung durch den Landessportbund und die Staatskanzlei NRW im Projekt „Sportplatz Kommune“ können wir dies auch im nächsten Jahr wieder anbieten und die Kinder in Bewegung bringen.“

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